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1. Kurzfassung des Vortrages von Dr. D. Schuster am 18. 05. 03
Erneut wird die Raumquantentheorie des Schweizer Physikers Oliver Crane ins Zentrum der Schuster´schen Forschungen über den Zusammenhang zwischen statischer Elektrizität und deren mechanische Wirkungen gestellt. Dabei wird die These vertreten, daß die bisherige Betrachtungsweise einer an den Körpern haftenden Physik, die über Raumkräfte wirksam werden den neu entdeckten Phänomenen nicht mehr gerecht werden kann. Anstelle dieser Körperphysik stellt der Autor sein Modell, bei dem durch die resonante Koppelung, welche nur über ein gemeinsames Medium denkbar ist die Phänomene der Elektrostatik als Schwingungsvorgänge dargestellt werden, welche durch den atomaren und molekularen Aufbau der Materie aus dem Raumquantenmedium heraus vorgegeben ist. Dabei sind die Kristall und Molekülgittern nur der Resonanzkörper der tief im Untergrund sich vollziehenden Raumquantenzustände, die dann nach außen sichtbar werden, wenn sie durch mechanische Schwingungen erregt und dadurch in den Spannungszustand der statischen Aufladung versetzt werden. Daraus lassen sich umgekehrt auch mechanische Wirkungen erzielen, wenn hoch gespannte Elektrizität auf schwere zur Rotation fähige Schwingungskörper geeigneten kristallinen Aufbaus geleitet wird und durch resonant schwingende Luftmoleküle als longitudinale Stoßwelle in die schweren Rotoren hinein übertragen wird. Dabei spielt dann der chemische Aufbau der verwendeten Gläser und Kristallkörper die entscheidende Rolle, so daß es möglich wird 10 kg schwere fein kristalline Rotoren durch die Eigenschwingung des inneren chemisch mineralogischen Aufbaus in Rotation zu versetzen, was durch eindruckvolle Versuche demonstriert wird. Daß es tatsächlich die durch die hochgespannte Elektrizität schwingenden Luftmoleküle sind, welche die resonante Schwingung in die Kristallresonatoren übertragen, wird an einem sehr beachtenswerten Vakuumversuch demonstriert. Mit dem Fehlen der Luftmoleküle als mit dem Raumquantenmedium verbundenem gröber stofflichem Medium bricht auch die ganze bisherige Theorie der Arbeitsweise von Influenzmaschinen zusammen, die ohne umgebendes Luftmedium nicht betriebsfähig sind. Die Gashülle der Erde wird damit zum Träger und Überträger einer sich ständig erneuernden Energiequelle.
2. Kurzfassung des Vortrages: Schwereaberration als Ausdruck kosmischer Energie vom 23. November 2003.
Ich ergreife hier das Wort, um Ihnen über die Aberration der Schwere als Ausdruck kosmischen Geschehens zu berichten.
Schwere meine Damen und Herren ist nichts leichtes, gleichwohl das leichte auch Schwere hat würde Shakespeare sagen, womit die Sache auch kompliziert wird, denn Schwere das hat mit Kosmos zu tun, das liegt im Mittelpunkt der Physik! Daran haben sich Newton und Einstein und viele andere die Zähne ausgebissen, auch Leute die mitten unter uns sitzen. Schwere so wissen wir hat mit einer Kraft zu tun, die alle Dinge nach unten zieht alle gleich schnell weil alle Massen gleich viel beschleunigt werden und weil schließlich die Kraft gleich Masse mal Beschleunigung ist. Und so wird diese Kraft auch gemessen an einer Feder, oder auf einer Waage oder an einem Pendel hängend und immer schaut dabei der Staat über die Schultern und kontrolliert die Maße und Gewichte, daß dies alles mit rechten Dingen zugeht und niemand beschummelt oder betrogen wird auf dieser kleinen Erde von der wir Raketen entgegen der Schwerkraft in den Himmel schießen, getragen von beschleunigten Massen, getragen zum Mond, der mit unserer Erde in einem Gleichgewicht der Kräfte stehen soll, um nicht auf unsere Köpfe zu fallen. Angezogen durch diese Schwerkraft gleichzeitig abgestoßen durch die Zentrifugalkraft.
Dieses meine Damen und Herren ist das klassische Szenarium , welche die Physik in diesem Sinne aufgeklärt hat.
Wir Chemiker haben diesem klassischen Bild eine neue Dimension hinzu gefügt nämlich die materielle Ordnung der Elemente die unsere und alle übrige Welt aufbauen und die alle Schwere haben vom Wasserstoff bis zum Uran. Wir haben die Umsätze zwischen den Elementen mit der Waage gemessen und so wurde die Waage zum wichtigsten Meßinstrument der Chemie und die gemessenen Atomgewichte wurden zum Wegweiser durch die Welt aller Elemente und führten schließlich zu deren großartiger Ordnung im Mendelejew´schen System.
Niemals wurde dabei beobachtet, daß dabei Fehler auftraten, daß also Atome derselben Sorte einmal leichter und einmal schwerer waren. Dieser Umstand trat erst dann in Erscheinung, als Madame Curie das Radium isolierte, das sie durch sein schwereres Sulfat und dadurch daß es strahlte vom Barium unterscheiden und trennen konnte.
Plötzlich erkannte man aber auch, daß die Elemente keine unveränderlichen starren Größen waren, sondern daß sie zerfallen konnten und durch diesen Zerfall ihr Gewicht veränderten.
Das ist die einzige Ausnahme, wenn Veränderung der Schwere festgestellt wurde. Ansonsten galt ausnahmslos die Regel daß wenn ein Chemiker für einen Gegenstand oder eine Substanz eine veränderliche Schwere fand, ohne daß äußere Einwirkungen dafür verantwortlich gemacht werden konnten, dann war entweder die Waage nicht in Ordnung oder der Chemiker war nicht in Ordnung.
Ausgerechnet einem solchen Chemiker passiert es nun, daß er auf seine alten Tage in ein Abenteuer verstrickt wird, bei dem die Schwere eines Körpers keine Konstante mehr ist, sondern eine Aberration zeigt, die weder zulässig ist, noch in seine eigene Welt paßt. Sie sehen also das Dilemma in dem ich mich seit der Entdeckung dieser Aberration befinde.
Ich gebrauche ganz bewußt das Wort Aberration das von dem lateinischen Verbum aberrare also abirren abgeleitet ist und nicht das Wort Anomalie, das als Substantivum als Anormalität zu übersetzen wäre. Ich leite also das Phänomen vom deutschen Tätigkeitswort her, das nicht mit dem Substantivum einer Abnormalität verwechselt werden darf, denn wir haben es bei der von mir entdeckten Schwereaberration nicht um etwas Beständiges zu tun, sondern um etwas unstet Wirkendes.
Diese von mir entdeckte Schwereaberration besteht nun darin, daß unter hoher Spannung stehende und sich drehende Rotore, die ich als Resonatoren bezeichne, wie ich sie in meinen Veröffentlichungen beschrieben und dargestellt habe , sowohl mit beginnender Drehung als auch danach in Ruhe und ohne äußere elektrische Felder Schwereaberrationen zeigen, die entweder durch Widerstandmessungen indirekt, oder direkt durch Waagen nachgewiesen werden können.
Zum besseren Verständnis zeige ich Ihnen jetzt ein Video, das Ihnen die apparative Entwicklung vor Augen führt, die meine Versuche genommen haben, seitdem ich 1999 entdeckte, daß Glaszylinder die elektrisch geladen wurden Ihr Gewicht ändern konnten. Gleichzeitig weise ich Sie darauf hin, daß als geistige Grundlage für dieses Experiment und seine Erklärung die Crane´schen Physik bemühe. Jener Schweizer Physiker Oliver Crane dessen viel zu früher Tod sich in diesen Tagen zum zehnten Male jährt.
Bitte das Video. Textlänge im Vortrag bis hierher 13 Min.Sie haben nun das Video über meine Experimente gesehen und sind möglicherweise etwas betroffen von dem, was im Bild sahen. Bei den Aufnahmen wurden die Messungen zwar anfangs an der sich unter dem elektrischen Feld drehenden Maschine gemacht, dann aber schaltete ich den Rotor ab und ließ ihn zur Ruhe kommen, so daß der Resonator still stand und die Messung ohne das auslösende elektrische Feld weiter geführt wurde.
Ich wollte vermeiden, daß die innere Opposition gegenüber dem Unglaubhaften nicht noch verstärkt würde, denn unser mit angelerntem Wissen gepanzertes Ego begehrt ja sofort auf, wenn wir etwas völlig Neues, Unbekanntes sehen und dem Kopf über dem Auge noch keine Erklärungen beigefügt werden, während der Kopf gleichzeitig beflissen nach dem großen Fehler oder Irrtum sucht, den der Experimentator wenn schon nicht mutwillig, so doch leichtsinnig oder unbedacht begangen haben könnte.
Es geht ja in unseren Köpfen die Angst um: es könne sich etwas nicht Erlaubtes, zugetragen haben, vor allen Dingen bei Jenen die sich von Amts wegen mit der Wissenschaftslehre befassen und als Hüter von Recht und Ordnung in den Redaktionen und im Fernsehsaal sitzen um von dort die geltende Lehre und Weltmeinung zu bestimmen.
Den lateinischen Satz "Errare humanum est" "Irren ist menschlich" kennt die gepanzerte Wissenschaft nicht, die hinter dem Rücken stets den Zuchtstock der Naturgesetze bereit hält.
Irrungen sind Sünden wider den Geist dieser Gesetze und können nicht geduldet werden.
Lassen Sie uns deshalb nochmals gemeinsam in aller Nüchternheit die Fakten prüfen, denen wir in meinen Experimenten begegneten.
Diese Fakten sind:
1.Starke elektrische Felder bewirken unter geeigneten Voraussetzungen an Nichtleitern in Kontakt mit Luft und Metall eine Aberration der Schwere, die sowohl als Änderungen des Anpreßdruckes gegenüber einem elektrischen Widerstand als auch durch Änderungen der Schwere auf einer empfindlichen Waage registriert werden können.
2.Diese Aberration bleibt auch bestehen nachdem das erzeugende elektrische Feld abgeschaltet wurde.
3.Die Aberration kann auch ohne ein elektrisches Feld auftreten, wenn man geeignete Resonatoren in Kontakt zu bereits im elektrischen Feld erregte Resonatoren bringt, wodurch eine Übertragung der Aberrationsschwingung vom erregten auf den nicht erregten Resonator erfolgt.
4. Diese so erzeugten Schwereaberrationen zeigen über einen längeren Zeitraum registriert eine starke Abhängigkeit gegenüber dem Sonnenstand, geben also einen bisher unbekannten kosmischen Einfluß wieder!
Die Schaubilder 1 und 2 zeigen Ihnen dieses Verhalten in graphischer Darstellung: Dabei ist in beiden Fällen auf der Abszisse die Uhrzeit und auf der Ordinate die Aberration in Gramm aufgetragen.
Es wurde dabei jener Resonator verwendet, den sie im zweiten Bild meines Videos gesehen haben, der also aus rotem Granit, weißem Marmor und weißem Granit bestand mit Drahtgeweben dazwischen und beidseitig mit PVC belegt.
Dieser Resonator zeigte eine positive Aberration, was soviel bedeutet, daß die Veränderungen in Gramm positiv waren, daß also eine Gewichtszunahme verzeichnet wurde. Dieser Kristallresonator besitzt auch ein schwaches magnetisches Moment bedingt durch seinen Eisengehalt. Aber diese rote, eisenhaltige Granitplatte konnte alleine ohne jegliche Aberration der Schwere tagelang auf der Waage liegen, ohne daß eine Gewichtsveränderung eintrat. Erst in Kombination mit den anderen nicht magnetischen Platten dem Drahtgewebe und den Kunststoffplatten und nach der Erregung durch die hohe Spannung konnte der Kristallresonator auch zum Schwereresonator werden.Die erste Graphik gibt Ihnen das Verhalten in den ersten 3 Tagen wieder, während die zweite Messung über einen Zeitraum von 6 Tagen erfolgte. Sie sehen in beiden Fällen, daß täglich um die Mittagszeit also am Kulminationspunkt der Sonne ein Wendepunkt zu verzeichnen ist, bei dem innerhalb der positiven oder negativen Schwerepolarisation der Platte eine Umpolung stattfindet.
Weitere Versuche zeigten dann die Regel daß wenn die Schwereaberration, wie in diesem Falle positiv ist, also der Resonator schwerer wurde, dann tritt mit Beginn des neuen Tages eine Abfall ein, der Resonator wird innerhalb seiner Zunahme leichter, um mit der Kulmination der Sonne schlagartig eine Umpolung in die Richtung der Schwerezunahme zu entwickeln, die dann in der Nacht verflacht, um mit Sonnenaufgang wieder den gleichen Gang wie am Vortage zu zeigen. Das wiederholt sich in der gleichen Weise in den folgenden Tagen.
Bei dem im Video gezeigten Diagramm, das bedingt durch das andere Material des Rotors eine negative Aberration zeigte war es genau umgekehrt.
Es zeigte sich bisher bei allen Versuchen, daß der aus Aluminiumoxid aufgebaute Resonator sich stets negativ polarisierte, also leichter wurde, im Gegensatz zum Granit-Marmor-Resonator, der stets positiv polarisiert war, also schwerer wurde.
Diese Umpolung der Schwereaberration ist für mich das Erregendste gewesen, was ich im Laufe meines langen Lebens als Naturforscher erlebt habe, seitdem ich mit 11 Jahren meinen ersten Detektor gebaut habe. Besonders aber seitdem ich mich experimentell mit der Physik von Oliver Crane beschäftige, denn alles das was bisher auch mit den herkömmlichen Paradigmen der Elektrophysik beschrieben werden konnte versagt hier und zeigt, daß das Innere der Stoffe plötzlich aus dem künstlichen Schlaf erwacht in den es die Schulwissenschaft bisher versenkt hatte. Plötzlich zeigt sich auch hier, daß Leiter nicht gleich Leiter und Dielektrikum nicht gleich Dielektrikum ist.
Erst mit dem Blick in die Feinststruktur der Materie, die wir Chemiker mit der Entwicklung von Reinstsilizium in einer alten Laborhütte hinter der Wackerchemie ganz in nächster Nähe hier begonnen haben, war es nach dem Kriege möglich aus einem spröden kaum leitfähigen Metall eine Innovation zu machen, die das Informationszeitalter einläutete.
Etwas ganz Ähnliches dürfte sich auch hier abspielen, wenn wir erst einmal gelernt haben mit den Phänomenen umzugehen und diese im Zusammenhang mit der Struktur des Stoffes betrachten .
Mein Patentanwalt ein promovierter Physiker macht für die hier beschriebene Schwereaberration mit ihrer kosmischen Komponente den Sonnenwind verantwortlich, der ja bekanntlich das Magnetfeld der Erde auf der der Sonne zugewendeten Seite eindrückt und damit zu Störungen im Bereich der elektromagnetischen Wellen führt.
Obwohl auch bei meinen Versuchen und Messungen mit der Waage und den Widerständen deren elektromagnetische Einwirkung nicht ausgeschlossen werden können, so widerspricht einer elektromagnetischen Betrachtungsweise doch die Tatsache, daß auch völlig unabhängig von diesen Feldern eine Übertragung der Erregung von einem Resonator auf einen anderen erfolgen kann.
Nehmen wir einen der großen bereits erregten Schwereresonatoren, wie sie im Video gezeigt wurden und legen darauf einen kleinen Resonator, wie ich einen hier bei mir habe, der aus nichts anderem besteht, als aus zwei Glasplatten, die mittels zweier Schraubklemmen mit einem Kupfergewebe dazwischen zusammen gepreßt sind, dann kann sich die Erregung des großen Schwereresonators auf den kleinen Resonator übertragen! Einfach dadurch, daß die beiden einige Stunden lang in mechanischem Kontakt miteinander gehalten werden.
Daß der Stammresonator, wie ich ihn einmal bezeichnen möchte an den Tochterresonator tatsächlich eine bisher unbekannte Schwingung überträgt, wir daran, daß der Tochterresonator nun gleichfalls diesem kosmischen Einfluß unterliegt.
Das ganz erstaunliche bei dieser Aberrationsübertragung ist nun die Tatsache, daß ein positiver Stammresonator den Tochterresonator mit einer umgekehrten Polarisation der Schwingung versieht, so daß also ein schwerer gewordener Stammresonator den Tochterresonator negativ schwerer, also leichter werden läßt.
Wie die beiden nächsten Diagramme zeigen, die mit einem aus zwei Marmorplättchen hergestellten Tochterresonator aufgezeichnet wurden tritt auch hier die negative Aberration zusammen mit der kosmischen Komponente auf. Sie sehen auch hier die um die Mittagszeit eintretende kosmische Umpolung.
Interessant ist dabei, daß die obere Kurve bei klarem Himmel hohem Luftdruck und niedriger rel. Feuchte, aufgenommen wurde während die untere Kurve zwei Tage später bei Regen und hoher rel. Feuchte aufgenommen wurde. Die jeweiligen Minima, sind zwar auch hier vorhanden aber nur sehr schwach ausgeprägt.
Als Ursache für die Schwereaberration mache ich die Raumquantenströmung nach Oliver Crane verantwortlich die alle Materie durchdringt und besonders zwischen Sonne und Erde wirksam ist.
Ja ich möchte diese unvermittelt mit der Kulmination der Sonne auftretende Umpolarisation geradezu als Beweis dafür heranziehen, daß diese Raumquantenströmung dieses Phänomen ebenso bewirkt wie die Aberration der Schwere selbst.
Nur die spezifisch longitudinale Wellennatur dieses Crane´schen Mediums macht es nach meiner Ansicht möglich, daß die von diesem Medium in allen Körpern also auch in der Luft ausgelöste Resonanzkoppelung, die wir als Schwere der Luft bezeichnen auf einen anderen Körper übertragen werden kann. Dies geschieht nur bei Anwesenheit von Luft und nicht im Vakuum. Dabei müßte sich die Amplitude der stehenden Welle des Raumquantenmediums umkehren, und damit auch die Phase der mit dem Medium in der Beziehung der Schwere stehenden Luftmoleküle, die Ihrerseits mit dem Kristall unseres Resonators schwingen, und sich gemeinsam im erregten Zustand der Schwereaberration befinden. Im Moment der stärksten zwischen Erde und Sonne möglichen gegenseitigen Resonanz werden alle Aberrationszustände der Sonnenannäherung umgeschaltet auf solche Resonanzzustände die der Entfernung von der Sonne entsprechen, womit sich die Aberration des Resonators ebenfalls in die entgegengesetzte Richtung polarisiert. War sie vorher negativ, so wird sie anschließend positiv, war sie positiv, so ist sie anschließend negativ, so wie das unsere Kurven zum Ausdruck bringen. Es ist also die Schwerepolarisation der Luftmoleküle in Kontakt mit dem kristallinen Resonator, die sich unter dem Einfluß der Sonnennähe schlagartig ändert.
Ein Resonator aus Glas oder aus Oxidkeramik hat selbst kein magnetisches Moment, ebenso wie das dazwischen liegende Kupfergewebe. Wie also sollte eine Einwirkung des magnetischen Feldes zustande kommen? Machen wir die elektrische Wirkung des Teilchenstromes selbst dafür verantwortlich , dann sollten wir doch wenigstens irgendeine winzige elektrische Wirkung an unseren vom elektrischen Feld abgeschalteten Elementen registrieren können .
So schwer es uns auch fallen mag uns von einer elektromagnetischen Ursache zu trennen, wir müssen davon ausgehen, daß Schwere auf eine direkte Einwirkung des Raumquantenmediums in Resonanz mit Materie zurückzuführen ist!
Aus meinen Experimenten ging außerdem hervor, daß die Erdung also der Kontakt der Resonatoren zur Erde selbst als erregendes Schwingungszentrum an meinen Versuchen beteiligt sein mußte, weil Verbindung zur Erde mit einem Erdkabel immer wieder zu starken Einflüssen führten. Dies hatte sich schon bei den Gravitationsresonanzmotoren gezeigt. Auch konnte ich beobachten, daß ein schwerer eiserner Schrank, der sich in meinem Atelier befindet die Übertragung dieser Schwereschwingung beeinflussen kann.
Zweifelsfrei müssen wir aber die Schwereaberration als Energieform bezeichnen. Eine zunächst sehr stille Energieform, die wir nur deshalb bisher nicht beobachtet haben, weil wir salopp gesagt nicht daran interessiert waren. Der zuckende Froschschenkel als Folge einer elektrischen Gewitterentladung, den Galvani entdeckte hat in seinen technischen Konsequenzen zu einer völlig neuen Welt geführt. Auch dieses Experiment interessierte zunächst Niemanden bis Edison und Tesla kamen. Ich bin davon überzeugt, daß die Energieform der Schwere, die ich Ihnen heute als Aberration vorstellte ebenfalls eine Veränderung unserer technischen Möglichkeiten nach sich ziehen wird, wenn wir bereit sind unsere Denkgewohnheiten zu ändern und uns intensiver mit dieser neuen Energieform zu befassen.
Bevor ich zusammenfasse und schließe ist es mir ein Anliegen noch auf einen Mann hinweisen, den man vor 50 Jahren völlig unschuldig in einem amerikanischen Gefängnis vernichtet hat, gleichzeitig mit seinen gesamten Büchern und wissenschaftlichen Veröffentlichungen, samt dem Namen Orgon, den er für die von Ihm entdeckte Energieform verwendete.
Ich erinnere an den Tod Wilhelm Reichs eines Seelenarztes und Naturforschers 1957 im Gefängnis der USA .
Ich weise Sie deshalb auf Wilhelm Reich und seine schon fast in Vergessenheit geratene Orgonenergie hin, weil ich überzeugt bin, daß seinen Versuchen damals und meinen Versuchen heute dasselbe Phänomen zugrunde liegt, nämlich die Entdeckung eines Zusammenspiels zwischen einer atmosphärischen Schwingung, und einem Kondensator ähnlich aufgebauten Gerät, welches in der Lage ist die atmosphärische Schwingung zu empfangen und unter Mithilfe des kosmischen Äthers, oder wie ich es ausdrücke des Crane´schen Raumquantenmediums in eine die Schwere des Körpers beeinflussende Schwingung umzusetzen. Reich erkannte darin eine Lebensenergie, die er Orgon nannte. Ich erkenne darin eine Energie, die sich direkt aus dem Zusammenspiel zwischen dem Raumquantenmedium und der Materie ergibt, wobei beide im Resonanz das ergeben, was man die Schwere nennt und die wir als selbstverständlich hinnehmen, weil alles, wir einschlossen Schwere hat.
Wenn nun diese Schwere, wie sie in glasartigen oder kristallinen Festkörpern vorliegt durch äußere Einflüsse erregt wird, dann kann es bei Resonanz auch zu einer Erregung des Mediums selbst kommen wobei bei seiner Kompression oder Dekompression elektrische Ladungen also auch elektrische Felder produziert werden. Umgekehrt ist auch eine Beziehung zu solchen Feldern aus dem Inneren des Kristall oder Glaskörpers heraus gegeben, was nun zwangsweise auch eine Kompression oder Dekompression der umgebenden Schwere des Körpers nach sich ziehen muß. Liegt Kompression vor, dann haben wir es mit einem Schwererwerden zu tun, liegt Dekompression vor, dann wird der Körper leichter.Der Unterschied zu den elektromagnetischen Erscheinungen liegt darin, daß die Schwingung selbst, da sie aus einer Sekundärschwingung der Luftmoleküle stammt eine longitudinale Welle ist und nicht eine elektromagnetische transversale Welle.
Da der angeregte Zustand des Schwereresonators dazu in der Lage ist das kosmische Geschehen des Erdumlaufes um die Sonne widerzuspiegeln ist die Schwereaberration, wenn sie einmal zwischen Luft und dem Kristallkörper eingetreten ist, auch beständig, denn sie wird ja direkt über die Luft als Sekundärmedium in das System eingespeist und geht nur dann verloren, wenn das Schwereaberrationssystem seine Abstimmung zueinander verliert. Ist die Erde selbst als schwingendes System also, als Kristallresonator in das System mit einbezogen, dann sollte aus einem solchen Schwereaberrationssystem auch Kraft bezogen werden können.
Die Entdeckung der Schwereaberration ist ja gerade der Beweis dafür, daß die kosmische Kraft auch ohne äußere elektrische Erscheinungen wirksam ist und energetische Polaritäten erzeugen kann, die nach meiner Überzeugung das Kennzeichen einer bisher ubgekannten Energiequelle tragen.
Ich bin sehr stolz darauf, daß ich diesen wichtigen Stein den von Oliver Crane und Wilhelm Reich errichteten Fundamenten habe hinzu fügen können und schließe in der Hoffnung auch Sie durch meine Experimente, Bilder und Worte im gleichen Sinne dazu angeregt zu haben, daß diese stille und kostenlose Energie tatsächlich zur Verfügung steht.
In diesem Sinne bedanke ich mich fürs Zuhören und sage Grüß Gott bis hoffentlich zum nächsten Mal.
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